Pastoralteam

zu unseren Pfarrsekretärinnen


Frank Aschenberger

Dekan, leitender Pfarrer

Grabengasse 42, 67165 Waldsee
☏ 06236/429080
✉ frank.aschenberger@bistum-speyer.de
Sprechstunde:  nur nach Vereinbarung in Waldsee (Grabengasse 42)

Ralf Feix

Pfarrer, Kooperator

Grabengasse 42, 67165 Waldsee
☏ 06236/429080
✉ ralf.feix@bistum-speyer.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Doris Heiner

Pastoralreferentin

Grabengasse 42, 67165 Waldsee
☏ 06236/429080
✉ doris.heiner@bistum-speyer.de
Sprechstunde: nach Vereinbarung in Neuhofen (Goethestr. 2)
Do 8.30-10 Uhr Limburgerhof (Dekan-Finck-Platz 1)

Barbara Jung-Kasper

Pastoralreferentin

Grabengasse 42, 67165 Waldsee
☏ 06236/429080
✉ barbara.jung-kasper@bistum-speyer.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

Artur Noras

 Kaplan

Grabengasse 42, 67165 Waldsee
☏ 06236/429080
✉ artur.noras@bistum-speyer.de
Sprechstunde nach Vereinbarung

 

 

Unsere Neuen!

Artur Noras ist ab 1. August Diakon in Waldsee

Liebe Mitchristen der Pfarrei Hl. Christophorus,

mein Name ist Artur Noras und ich freue mich, dass ich ab August in Ihrer Pfarrei als Diakon mitarbeiten kann. Die Priesterweihe wurde aufgrund der Corona-Krise auf den 12.09.2020 verschoben, sodass ich nach diesem Zeitpunkt, als Kaplan mitwirken kann. Meine Heimatpfarrei ist die Pfarrei Hl. Franz Xaver Lauterecken. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Jedoch habe ich oberschlesische Wurzeln. Studiert habe ich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und bin Anfang 2016 fertig geworden. Nach vielen verschiedenen pastoralen Praktikas und inneren Prüfungen, habe ich mich entschlossen Priester zu werden. Ich denke, dass dieses Berufsbild gut zu mir passt, da ich sehr gern mit Menschen unterwegs bin und der Priesterberuf mir ein sehr breites Spektrum an Aufgaben und Möglichkeiten sich selbst einzubringen, bietet. Zu meinen Hobbys gehören Tischtennis, Spiele, geselliges Beisammensein, Wandern und alles was Spaß macht. Und was machen Sie gern? Ich freue mich Sie kennenzulernen und auf gute Gespräche! 

Bis bald! Ihr Diakon

Artur Noras

Artur Noras wurde 1983 in Tichau (Oberschlesien/Polen) geboren. Im Sommer 1989, kurz vor der Wende, kam die Familie nach Rheinland-Pfalz, nach Lauterecken in der Nordpfalz. Es folgten Schulausbildung, Abitur, Bundeswehr, begonnenes Lehrer-Studium, dann kaufmännische Ausbildung und ein Studienangebot in diesem Bereich. Aber Artur Noras spürte, dass das nicht sein Leben sein kann. Da er durch seine Mutter kirchlich sozialisiert ist, interessierte er sich zunehmend für einen kirchlichen Beruf, besucht Angebote der Informationsstelle „Berufe der Kirche“ des Bistums Speyer, machte ein Praktikum in einer Pfarrei. „Das war für mich entscheidend“, erzählt er, so habe er sich für die Priesterausbildung im Bistum Speyer entschieden, die er nach dem obligatorischen Vorbereitungsjahr (Propädeutikum) in Bamberg mit dem Theologiestudium 2009 an der Katholischen Universität Eichstätt begann. Und die jetzt – mit zwei Auslandssemestern an der Ordenshochschule Heiligenkreuz bei Wien und einer Auszeit der Selbstvergewisserung – mit der Priesterweihe ihr Ende findet. Seelsorgliche Erfahrungen sammelte Artur Noras während des Pastoralkurses in Kaiserslautern-Maria Schutz und Ludwigshafen (Heilige Cäcilia).
Die gegenwärtige Situation der Kirche sieht er mit Sorge. Aber er betont gleichzeitig: „Die Arbeit macht mir Spaß, ist etwas sehr Erfüllendes, vor allem die direkte Begegnung mit den Menschen.“


Pfarrer Ralf Feix ist neuer Kooperator in Waldsee

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hat Pfarrer Ralf Feix ab dem 1. August als Kooperator in der Pfarrei Heiliger Christophorus in Waldsee beauftragt. Bisher war Feix in der Abteilung Jugendseelsorge des Bischöflichen Ordinariats tätig und verantwortete die Bereiche Ministrantenseelsorge und Berufungspastoral.

„Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens!“

Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei Waldsee,

diese Frage und diese Aussage des Petrus, die sich im 6. Kapitel, Vers 68 finden, begleiten mich auf unterschiedlichen Ebenen seit vielen Jahren in meinem Leben. So wurden sie auch zu meinem Primizspruch 2007 und sie werden mich sicher ein Leben lang begleiten.

Ein wenig zu meinem Werdegang: Aufgewachsen bin ich im Barockstädtchen Blieskastel in der Saarpfalz. Geistlich-kirchlich wurde ich vor allem durch die Patres im Kapuzinerkloster geprägt. Gerne erinnere ich mich daran, als ich damals Pater Johannes mit meinen 9 Jahren fragte, ob ich denn auf dem Kloster Messdiener werden könne. Er sagte: „Du kannst zum Messdienen kommen, wann du willst. Diesen Dienst versah ich mit Freude und bin auch heute sehr dankbar, wenn sich junge Menschen zu dieser Aufgabe entscheiden. Nach dem Abitur begann ich zunächst mit einem Gartenbaustudium, doch recht schnell beschäftigte mich intensiv die Frage, „wohin mein Weg denn hingehen solle“ und so entschied ich mich in den Orden der Kapuziner einzutreten. Eine franziskanisch-ignatianisch geprägte Zeit, für die ich sehr dankbar bin und hoffentlich einiges auch an guten „Haltungen“ mitbekommen habe, um auch weiter mit Menschen auf dem Glaubensweg zu sein, gemäß der Maxime „(geistliche) Leitung als Begleitung“ wahrzunehmen.

Nach fünf Jahren als Ordenspriester entschied ich mich 2012 als Weltpriester in meine Heimatdiözese Speyer zu wechseln. Kein leichter Schritt. So hieß es für mich drei Jahre in der Pfarrei Schifferstadt zu arbeiten und schließlich wurden mit von 2015-20 die Stellen „Berufungspastoral Speyer“ und das „Messdienerreferat“ im Ordinariat anvertraut, wofür ich sehr dankbar bin. Die vielfältigen Erfahrungen, die mir hier in den Aufgaben und Herausforderungen begegneten, kann ich hoffentlich in ihrer Pfarrei weiter einbringen, zur Entfaltung bringen und mit ihnen auch einiges ausprobieren. Darauf freue ich mich.

Weiterhin freue ich mich darauf mich wieder mehr „von der Wiege bis zu Bahre“ einsetzen zu können und so im direkten Kontakt mit den Menschen zu arbeiten.

In diesem Zusammenhang begleitet mich seit einiger Zeit ein weiterer Satz. Er stammt aus dem Propheten Nehemia: „Die Freude am Herrn ist eure Stärke. (Neh 8,10). Ich glaube, wir erleben alle, dass es auch „bei Kirche“ dann weitergeht, wenn eine jede und jeder auf seine eigene Berufung und Beziehung zu Christus und den Menschen schaut, diese reflektiert und in das gemeinsame Glaubensleben einbringt. Das ist Geschenk und Herausforderung zugleich: dem möchte ich mich mit ihnen gemeinsam stellen. Wir sind in Christus verbunden und daraus erwächst letztlich Stärke und Attraktivität. Davon bin ich überzeugt.

Auf den gemeinsamen Weg mit ihnen freue ich mich

Ihr
Pfr. Ralf Feix


Liebe Pfarrei Hl. Christophorus Waldsee,

Mein Name ist Michael Schnell, ich bin 21 Jahre alt und wohne in Römerberg.

Seit dem 17.08 bin ich als FSJ´ler in der Pfarrei tätig. 

Ich bin Mitglied der Katholischen jungen Gemeinde, bin dort im Diözesanausschuss aktiv und Pfarrleitung der KjG Germersheim.

Seit 2009 bin ich Messdiener in meiner Heimatpfarrei Seliger Paul Josef Nardini Germersheim und seit 3 Jahren auch Lektor.

Neben meinen kirchlichen Tätigkeiten bin ich auch in der Politik aktiv, spiele bei meinem Heimatverein dem FV Germersheim Fußball und bin leidenschaftlicher FCK-Fan.

Ich freue mich schon auf meine Arbeit in der Pfarrei und die vielfältigen Aufgaben die ich übernehmen werde. Auch freue ich mich auf viele spannende und interessante Begegnungen in den Gemeinden in meiner Zeit als FSJ`ler.

Liebe Grüße

Michael Schnell