Kirche mit Kindern


Ostern mit Kindern zu Hause feiern

Liebe Eltern,

mitten in dieser Zeit, in der unser Leben eine ganz eigene Form annimmt, grüßen wir Sie sehr herzlich.

Gerade in der jetzigen Zeit ist es schwierig, das Ostergeschehen Kindern erfahrbar zu machen. Das Internet ist voll mit Ideen und Materialien.

Normalerweise wäre jetzt für uns die Zeit (ausgestattet mit vielen Materialien), die Geschichten von Jesu Leiden, Tod und seiner Auferstehung Ihren Kindern näher zu bringen.

Die Karwoche und das Osterfest bilden die größte und tiefgründigste der christlichen Traditionen, größer noch als Weihnachten. Sie sind der Kern der christlichen Botschaft, die Quelle der Gewissheit, dass Jesus lebt und dass Gott uns Menschen liebt. Gerade jetzt, wo unser Leben eine ganz eigene Dynamik annimmt, ist es wichtig, Halt zu suchen und zu finden.

Deshalb haben wir Ihnen kurze Gebetsmomente (Gottesdienste) mit den wichtigsten Geschichten der Kartage zusammengestellt. Mit wenig Aufwand können Sie so zu Hause mit Ihren Kindern diese Tage religiös begehen. Vielleicht finden Sie die Zeit dazu.

So wünschen wir Ihnen, Ihren Familien und vor allem Ihren Kindern

ein gesegnetes und frohes Osterfest und Gottes Segen für diese Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Pastoralteam der Pfarrei Hl. Christophorus Waldsee


Palmsonntag mit Kindern zu Hause feiern

Vorbereitung:

Zweige (Buchs oder andere) mit den Kindern im Garten abschneiden und evtl. mit Krepp bunt schmücken.

Kreuzzeichen:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen.

Gebet:

Lieber Jesus, Du bist in Jerusalem eingezogen und die Menschen haben dir zugejubelt. Auch wir wollen dir heute zujubeln. Wir wollen dich mit unserem Beten loben und preisen. Amen.

Geschichte:

Heute ist Palmsonntag. Wir erinnern uns an den Einzug Jesu in Jerusalem. Jerusalem ist eine ganz besondere Stadt. Hier erwarten die Menschen den Einzug eines Königs, der den Menschen im Namen Gottes Frieden und Freiheit bringt. An diesen Tag erinnern wir uns heute. Viele Menschen glaubten damals, Jesus sei dieser König und jubelten ihm zu, obwohl er doch gar nicht wie ein typischer König aussah.

Evangelium:  nach Matthäus 21, 1- 9

Als sich Jesus mit seinen Jüngern Jerusalem näherte, schickte er zwei von ihnen voraus. Er sagte ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und bei ihr ein Fohlen. Bindet sie los und bringt sie mir. Die Jünger gingen los, und sie taten, was Jesus ihnen gesagt hatte. Sie brachten die Eselin und ihr Fohlen zu Jesus. Dann legten sie ihre Kleider als Sattel auf die Eselin, und Jesus setzte sich darauf. Als Jesus in Jerusalem einzog, breiteten viele Menschen ihre Kleider auf dem Weg aus, so dass Jesus darüber reiten konnte wie über einen Teppich. Andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf die Straße oder jubelten ihm mit den Zweigen zu.  Die Menschen riefen: „Hosanna dem Sohn Davids. Gepriesen sei der, der kommt im Namen des Herrn.“ Immer wieder riefen und sangen sie: „Hosianna, Hosianna in der Höhe, gelobt sei Jesus unser Friedenskönig.“

Auch wir dürfen jetzt Jesus zujubeln:

Jesus, lieber Herr, wir haben gerade von deinem Einzug in Jerusalem gehört.
Alle: Jesus, wir grüßen dich. (Zweig hochheben und zujubeln)
Du bist auf einem Esel gesessen.
Alle: Jesus, wir grüßen dich. (Zweig hochheben und zujubeln)

Viele Leute haben zum Winken Zweige genommen.
Alle: Jesus, wir grüßen dich. (Zweig hochheben und zujubeln)

Viele Leute haben Hosianna gerufen.
Alle: Jesus, wir grüßen dich. (Zweig hochheben und zujubeln)

Um dich zu grüßen, haben wir Zweige in den Händen.
Alle: Jesus wir grüßen dich. (Zweig hochheben und zujubeln)

Amen.

Eventuell gemeinsam Vater unser beten (siehe Anhang)

Segen:

Guter Gott,

sei bei uns mit deinem Segen. Schütze und behüte uns und alle, die wir in unseren Herzen haben und zur Zeit nicht treffen können.

So segne uns der liebende Gott, der Vater und der Sohn und der heilige Geist. Amen. 

https://www.katecheten-verein.de/de/wp-content/uploads/2020/03/22sobla-2020.pdf


Dienstag, 31. März 2020

Gründonnerstag mit Kindern zu Hause feiern

Vorbereitung:

Eventuell schon bei Zeit gemeinsam ein Brot backen. Evtl. Traubensaft.

Mit den Kindern den Tisch schön decken, mit Bechern und Tellern, Tischdecke und Kerze.

Kreuzzeichen:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gebet:

Lieber Jesus. Heute ist Gründonnerstag. Wir erinnern uns heute an das letzte Mahl, das du mit deinen Jüngern gefeiert hast. Vor wenigen Tagen bist du noch von den Menschen als König begrüßt worden. Heute machst du dich klein vor deinen Jüngern, um ihnen die Füße zu waschen: aus Liebe zu ihnen und zu uns. Amen.

Geschichte:

Das letzte Abendmahl

Jesus weiß, dass dieses Mahl sein Letztes sein wird. Es wird das letzte Abendmahl sein. Diese Nacht wird schwer. Er wird leiden, er wird sterben müssen. Da er seine Freunde liebt, sagt er zu ihnen: „Wie sehr habe ich mich darauf gefreut, dieses Mahl mit euch zu feiern.“ Jesus will sich mit seinen Jüngern ganz eng verbinden, er will ihnen ganz nahe sein.

Während des Mahles nimmt er das Brot. Er spricht den Lobpreis, dann bricht er das Brot, reicht es ihnen und sagt:

„Nehmt und esst alle davon. Das ist mein Leib für euch. Denn ich will euch das Brot des Lebens geben. Ich selbst bin das Brot des Lebens.“

Danach nimmt er auch den Becher mit Wein und spricht das Dankgebet und gibt ihn seinen Freunden und sagt:

„Nehmt und trinkt alle daraus. Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für euch und alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“

Gemeinsam das Brot teilen und essen und dazu Traubensaft trinken. Dabei über Jesus mit den Kindern ins Gespräch kommen.

Die Geschichte heute geht noch weiter. Leider wird unsere Jesusgeschichte immer trauriger.

Das Gebet in Getsemani

Nach dem Essen geht Jesus mit seinen Freunden hinaus zu einem Garten, der Getsemani heißt. Jesus lässt seine Freunde zurück und sagt zu ihnen: „Bleibt ihr hier und wacht. Ich gehe ein wenig weiter, um zu beten.“

 Jesus betet voller Angst und beginnt zu Gott zu beten: „Vater, lass den schweren Kelch an mir vorübergehen! Lass die Stunde des Leidens an mir vorübergehen.“

Dann geht er zu seinen Freunden zurück. Sie sind vor lauter Müdigkeit eingeschlafen.

Jesus ist traurig und geht wieder in den Garten, um zu beten. Jesus betet weiter, da kommt ein Engel Gottes und stärkt ihn.

Eventuell mit den Kindern in den Garten gehen. Ganz ruhig werden, genau hinhören, was man hört.

Danach das Vater unser im Garten beten.

Segen:

Guter Gott,

sei bei uns mit deinem Segen. Schütze und behüte uns und alle, die wir in unseren Herzen haben und zur Zeit nicht treffen können. So segne uns der liebende Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Amen. 

https://www.katecheten-verein.de/de/wp-content/uploads/2020/03/23.Sobla-2020.pdf


Karfreitag mit Kindern zu Hause feiern

Vorbereitung:

Kinder dürfen ein Kreuz anmalen oder aus zwei Stöcken eines mit Schnur zusammenbinden.

Tisch vorbereiten mit gemalten oder gebastelten Kreuzen, angezündete Kerze, Stück Schnur oder Wolle, Schüssel mit Wasser und Handtuch, Taschentuch.

Kreuzzeichen:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gebet:

Lieber Jesus. Heute ist Karfreitag. Wir erinnern uns heute an deinen schweren Weg auf den Berg Golgota. Wie traurig diese Geschichte für uns auch heute noch ist, merken wir heute ganz besonders. Mit unseren Gedanken, mit unserem Herzen wollen wir dich auf deinem Weg begleiten. Amen.

Geschichte:

Heute hören wir, wie es mit Jesus weitergeht. Jesus wird gefangen genommen.

„Jesus, du bist unser König!“ – Das haben nicht alle Menschen damals gerufen. Jesus hat auch Feinde. Sie sagen: „Jesus heilt am Ruhetag, das ist streng verboten.“ Oder „Er erzählt von Gott. Aber das ist unsere Aufgabe.“ So beschließen sie, dass Jesus sterben muss. Sie suchen nach einer Gelegenheit. Als Jesus im dunklen Garten betet, kommen die Soldaten und nehmen Jesus gefangen.

(Stück Schnur um die Kerze legen)

Jesus, du bist unser Freund. Wir halten zu dir.

Alle: Jesus-wir halten zu dir!

Sie führen Jesus durch die Nacht zu Pilatus, dem Richter.  Pilatus soll Jesus verurteilen. Viele Menschen schauen zu und schreien: „Hinweg mit ihm! Ans Kreuz mit ihm!“ Pilatus weiß aber nicht, warum er Jesus verurteilen soll. Doch schließlich gibt er nach und sagt: „Nehmt ihr ihn!“ Aber Pilatus fühlt sich schlecht. Er spürt, dass Jesus ein ganz besonderer Mensch ist. Deshalb lässt er sich eine Schüssel mit Wasser bringen, um zu zeigen, dass er nichts damit zu tun haben will. 

(Schüssel mit Wasser und Handtuch auf den Tisch stellen lassen)

Jesus, du bist unser Freund. Wir halten zu dir.

Alle: Jesus-wir halten zu dir!

Die Soldaten führen Jesus aus dem Stadttor hinaus zur Kreuzigung. Sie sind ganz böse zu ihm. Sie setzen ihm eine Krone aus Dornen auf den Kopf.

Das Kreuz ist sehr groß und der Weg ist weit. Bald hat Jesus keine Kraft mehr, das Kreuz zu tragen. Es ist so schwer, dass er immer wieder hinfällt.

(Kinder dürfen ihr gemaltes oder gebasteltes Kreuz zur Jesus Kerze legen)

Jesus, du bist unser Freund. Wir halten zu dir.

Alle: Jesus-wir halten zu dir!

Zum Glück gibt es auch Menschen, die Jesus helfen. Ein Bauer kommt vom Feld. Er heißt Simon. Die Soldaten sehen, dass Simon ein großer, starker Mann ist. Deshalb sagen sie zu ihm: „Komm und hilf Jesus das Kreuz zu tra­gen!‘ Gemeinsam nehmen Simon und Jesus das schwere Kreuz auf die Schultern und tragen es auf dem steinigen Weg. Am Weg stehen viele Menschen und schauen. Auch eine Frau ist da. Sie heißt Veronika. Sie sieht, wie Jesus das schwere Kreuz trägt und keine Kraft mehr hat. Darüber ist sie sehr traurig und überlegt, wie sie ihm helfen kann. Da geht sie zu ihm. Sie reicht Jesus ein Tuch, damit er sich den Schweiß vom Gesicht wischen kann.

(Taschentuch auf den Tisch legen)

Jesus, du bist unser Freund. Wir halten zu dir.

Alle: Jesus-wir halten zu dir!

Dann erreicht Jesus den Hügel Golgota. Dort ist der Weg zu Ende. Hier soll Jesus sterben. Die Soldaten nehmen Jesus die Kleider weg und schlagen ihn an das Kreuz. Dann richten sie das Kreuz auf. Auf einmal wird es mitten am Tag ganz dunkel. Die Menschen erschrecken sehr. Jesus betet: „Mein Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Dann stirbt Jesus.

(Kerze ausblasen – alle stehen auf und denken ganz in Stille fest an Jesus.)

Jesus ist tot. Er wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt. Maria hält ihn ein letztes Mal in ihren Armen. Sie ist sehr traurig. Dann hüllen Freunde Jesus in ein Leinentuch und legen ihn in das Grab. Es ist eine Höhle, die in einen Felsen gehauen ist. Ein großer Stein wird davor gerollt.

(Stein auf den Tisch legen)

Segen

Guter Gott,

heute an diesem traurigen Tag brauchen wir besonders deinen Segen. Wir denken heute an Jesus und an alle Menschen, die jetzt gestorben sind. So segne uns und alle Menschen, die zu uns gehören, der liebende Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Ostern mit Kindern zu Hause feiern

Vorbereitung:

Osterei davor bemalen, Kerze

Kreuzzeichen:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gebet:

Lieber Jesus. Noch immer sind wir traurig, dass du gestorben bist. Wir wissen aber, dass du lebst und bei uns bist. Heute feiern wir das schönste Fest. Du lebst. Das wollen wir jetzt feiern.  Amen.

Geschichte: nach Matthäus 28,1-8

Jesus hatte viele Freunde und Freundinnen.
Eine Freundin von Jesus hieß Maria von Magdala.
Eine andere Freundin von Jesus hieß auch Maria.
Maria von Magdala und die andere Maria waren traurig, weil Jesus gestorben war.
Jesus lag im Grab. Vor dem Grab lag ein dicker und schwerer Stein.
Maria von Magdala und die andere Maria gingen zum Grab von Jesus.
Plötzlich wurde es ganz laut um sie herum.
Ein Engel kam vom Himmel.
Der Engel rollte den dicken schweren Stein vom Grab weg und
setzte sich auf den Stein.
Der Engel sagte zu den Frauen:

„Fürchtet euch nicht. Ich weiß, wen ihr sucht. Ihr sucht Jesus.
Jesus, der am Kreuz gestorben ist. Aber er ist nicht hier.
Jesus ist auferstanden.
Genauso, wie Jesus es vorher gesagt hat.

Kommt her. Ihr könnt hier ins Grab sehen.
Schaut euch genau an, wo Jesus gelegen hat.

Geht schnell zu euren Freunden. Sagt ihnen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Sie sollen nach Galiläa gehen, dort ist Jesus.“

Die Frauen rannten sofort los. Sie wollten voller Freude ihren Freunden die Botschaft des Engels erzählen: Jesus ist auferstanden! Er lebt!

(Kerze anzünden und gemaltes Osterei dazu legen)

Jesus, viele Menschen haben Sehnsucht nach Licht und Wärme.

Alle: Komm und mach ihr Leben hell!

Jesus, viele Menschen sind zur Zeit besonders traurig.

Alle: Komm und mach ihr Leben hell!

Jesus, viele Menschen suchen dich.

Alle: Komm und mach ihr Leben hell!

Vater unser gemeinsam beten

Segen

Es segne uns Gott, der Vater, der uns seine Liebe schenkt.

Es segne uns Gott, der Sohn, der unser Leben mit seinem Licht erhellt.

Es segne uns Gott, der Heilige Geist, der uns durch seine Nähe stärkt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen.

Bild: Friedbert Simon
In: Pfarrbriefservice.de


Alle vorstehenden religionspädagogischen Angebote wurden erstellt von Pastoralreferentin: Barbara Jung-Kasper


Per Videobotschaft Ostern feiern

Die Pfarrei Heilig Kreuz Winnweiler und der BDKJ Speyer suchen für Gottesdienste an Gründonnerstag und in der Osternacht persönliche Videobotschaften

Winnweiler/Speyer. Ostern ist dieses Jahr ganz anders. Öffentliche Gottesdienstfeiern in Kirchen sind in der derzeitigen Situation nicht möglich. Aber: „Ostern wird dieses Jahr nicht abgesagt. Wir feiern Ostern. Miteinander. Füreinander“, betont Carsten Leinhäuser, Pfarrer in der Pfarrei Heilig Kreuz Winnweiler. Gemeinsam mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Diözese Speyer plant er zwei Video-Gottesdienste an denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus ganz Deutschland mitwirken können.

In seiner Ankündigung zur Aktion beschreibt der Seelsorger, wie das funktioniert:

  • Betet das VATER UNSER, filmt Euch dabei und schickt uns die Videodatei. Gerne auch in anderen Muttersprachen.
  • Haltet eine brennende KERZE in der Hand, filmt Euch dabei und schickt uns die Videodatei.
  • Malt oder fotografiert Bilder zur ABENDMAHLSGESCHICHTE, zur SCHÖPFUNGSGESCHICHTE, zur AUFERSTEHUNGSGESCHICHTE und schickt sie uns als Datei.
  • Malt oder fotografiert Bilder, die Menschen zeigen, die jemandem etwas GUTES TUN und schickt sie uns als Datei.

Die Beiträge kann man bis spätestens Samstag, 4. April per Mail an cle@bistum-speyer.de schicken. Carsten Leinhäuser bittet darum: „Schreibt Euren Namen in den Mailtext und den Satz ‚Ich bin einverstanden, dass mein Beitrag in den sozialen Medien veröffentlicht wird.‘ Wenn Kinder zu sehen sind, MÜSSEN die Kinder UND deren Eltern mit der Veröffentlichung einverstanden sein.“

Die Sendetermine und Links werden die Organisatoren in der Karwoche veröffentlichen. Carsten Leinhäuser lädt dazu ein, die Video-Gottesdienste im Familienkreis zuhause – oder mit Freundinnen und Freunden als „Watch-Party“ oder Zoom-Agape, oder in anderer Form mit zu feiern.