Kinder


Rätselspaß


Ein tierisches Bilbelrätsel

Kamel

Okay – dass ein Hahn, ein großer Fisch und ein Esel wichtige Rollen im alten und neuen Testament spielen, ist hinlänglich bekannt. Aber dass auch Eidechsen, Flöhe, Nilpferde und sogar Würmer vorkommen – für manchen ist das eine interessante Entdeckung. Der Autor Klaus Kegebein lädt jung und alt zu einem tierischen Bibel-Rätsel ein. Insgesamt 29 Tiere wollen der richtigen Bibelstelle zugeordnet werden.

Wer rätselt mit und beschäftigt sich spielerisch mit dem Buch der Bücher?

Untenstehend finden ihr das Bibel-Rätsel als PDF-Datei zum Runterladen mit den gesuchten Tieren, den Bibelstellen als Lückentexte sowie der Auflösung.


Jesusgeschichten in der Osterzeit 2020

Ein Mutmacher für die Freunde Jesu

Liebe Kita-Kinder, liebe Mütter und Väter,

ich erinnere mich gut daran, dass eines unserer Kinder ganz aufgeregt aus der Kita gerannt kam und schon weitem rief: „Wir sind jetzt eine richtige Bande!“ Einige Jungs hatten sich versprochen ganz fest zusammen zu halten und wollten Abenteuer miteinander erleben. Die bestanden dann darin, im Kita-Sandkasten Schätze zu suchen oder wenigstens ein Loch bis zum Grundwasser zu schaufeln. Wenn eine Idee uns so gut gefällt, dass wir Feuer und Flamme dafür sind, gibt sie uns auch die Kraft und den Mut sie umzusetzen. Wir Christen glauben, dass auch Gottes Hl. Geist uns hilft, wenn wir uns für andere Menschen einsetzen, wenn wir unser Leben schaffen wollen. Diese Erfahrung haben die Freunde und Freundinnen von Jesus auch gemacht. Sie haben erlebt, dass es einen gibt, der ihnen Mut macht. Bis heute feiern die Christen, dass Gottes Heiliger Geist ihnen diesen Mut macht und mit den Gaben beschenkt, die helfen das Leben zu meistern. 7×7 Tage sind seit Ostern vergangen, die Zeit ist reif, um am 50. Tag das Pfingstfest zu feiern.

Hier kommt die Bibelgeschichte aus dem Koffer dazu!


Ein Abschied und ein Auftrag

Liebe Kita-Kinder, liebe Mütter und Väter,

was wird in der Familie gesagt, wenn man sich voneinander verabschiedet? Vielleicht „Tschüss“ oder „Ciao“ ?

Ein „Tschüss Mama, tschüss Papa bis später“ muss länger geübt werden beim Übergang in die Kita. Für die kleinen Kinder ist ja nicht sofort klar, dass Mama oder Papa wiederkommen. Wer kennt als zweijähriger Mensch schon die Uhr und weiß wie lange 3 Stunden sind? Vielleicht haben die Eltern gesagt: „Ich komme wieder, ich denke fest an Dich die ganze Zeit! Ich bin doch trotzdem bei Dir!“  Mit den Wochen wird es dann einfacher für die Eltern sich zu verabschieden und für die Kinder trotzdem die Nähe von Mama und Papa zu spüren, auch wenn sie sie nicht sehen können. Umgekehrt ist es vielleicht genauso. Auch die Großen müssen den Abschied von den Kindern erst lernen.

Die Freunde und Freundinnen von Jesus müssen auch einen Abschied üben. Jesus hilft ihnen dabei und gibt ihnen einen besonderen Auftrag.

Hier kommt die Bibelgeschichte aus dem Koffer dazu:


Eine felsenfeste Freundschaft

Hand, Freund, Menschen, Freundschaft

Liebe Kita-Kinder, liebe Mütter und Väter,

Freunde und Freundinnen zu haben ist für Kinder und Erwachsene ganz wichtig. Zu einer guten Freundschaft gehört, dass ich mich auf den anderen verlassen kann, dass er mich nicht verpetzt oder auslacht. Manche Freundschaften bewähren sich und sind für uns wie ein Fels in der Brandung. Aber wie geht es weiter, wenn es doch Streit oder Enttäuschungen gibt? In der Kita lernen die Kinder wie sie sich aussprechen und wieder vertragen können. Die Erzieherinnen begleiten diese Friedensprozesse bis es heißt: „Simmer widder gut?“. Die Erwachsenen wissen, dass es mit dem Aufbau von neuem Vertrauen nicht so einfach ist, kleine vorsichtige Schritte am Anfang stehen. Es bedarf auch der Arbeit an sich selbst, um nicht nachtragend zu sein und eine Entschuldigung annehmen zu können. Noch schwieriger ist es oft, die eigenen Fehler offen auszusprechen und um Verzeihung zu bitten. Auch bei Jesus und seinem Freund Simon gibt es Enttäuschungen und Vertrauensbrüche.

Hier kommt die Bibelgeschichte aus dem Koffer dazu!


Uhunachwuchs am Dom

Dom-Techniker Günter Frey mit einem frisch-beringten Uhu-Küken. 

Drei junge Uhus wachsen in einem der Türme des Speyerer Doms heran

Speyer. Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Am Dom zu Speyer freut man sich derzeit über Uhu-Nachwuchs. Nach einem erfolglosen Brutversuch im vergangenen Jahr sind nun gleich drei Uhukinder zu vermelden, die mit vier Wochen bereits aus dem Gröbsten heraus sind. Sven Ofer, der als Sachverständiger für das Domkapitel tätig ist, hat die Jungvögel zusammen mit Dom-Techniker Günter Frey beringt. Als Ort für sein Gelege hat der Uhu den vormals von Falken belegten Brutplatz in einem der hohen Türme des Doms belegt.

„Dass ein Uhu rund um den Dom jagt, konnten wir bereits beobachten und da es im letzten Jahr ein Gelege auf der Zwerggalerie gab war die Hoffnung groß, dass es auch in diesem Jahr einen Brutversuch am Dom gibt“, so Ofer.  Als ehrenamtlicher Beringer der Vogelwarte Radolfzell betreut er die Greifvögel am Dom bereits seit 17 Jahren. In den nächsten Wochen werden die Jungvögel zunächst noch „zu Fuß“ die Umgebung ihres Geleges erkunden. Flügge werden Sie erst in einigen Wochen. Bei ersten Ausflügen werden diese dann, prophezeit Ofer, vor allem auch andere Kirchtürme in der Umgebung anfliegen.

In Deutschland ist der Uhu mit der Unterstützung von Artenhilfsprogrammen wieder etwas häufiger geworden, zählt aber immer noch zu den besonders streng geschützten Arten, so dass dieser Bruterfolg ein besonderer Grund zur Freude ist. Uhus gehören zu den Eulenvögeln und sind mit einer Körpergröße von 70 Zentimetern und einer Spannweite von bis zu 1,80 Metern besonders imposante Vertreter der Vogelwelt und die größten Eulen überhaupt. Seinen Namen verdankt der Uhu seinem markanten Ruf.


Angebote in Zeiten von Corona

BDKJ Speyer (Logo)
BDKJ Speyer (Logo)

Jugendverbände halten zusammen
#wirbleibenzuhause – und was kann ich da tun?
Spirituelle Angebote
Wenn es Zuhause mal schwierig wird
Ihr werdet gebraucht!


Jesusgeschichten in der Osterzeit 2020

Fische fangen mit Vertrauen

Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Liebe Kita-Kinder, liebe Mütter und Väter,

wir Menschen können ganz schön viel! Kinder lernen schnell und haben viel Spaß daran, immer wieder neue Sachen auszuprobieren: Klettern, hüpfen, basteln, Laufrad fahren, eine Schleife binden, Purzelbäume schlagen und ganz viel mehr. Erwachsene haben einen Beruf gelernt oder sogar zwei. In ihrem Beruf können auch die Erwachsenen ganz viele Sachen sehr gut. Jetzt in der Corona-Zeit ist es so, dass in allen Berufen neue Sachen gelernt werden müssen. Manche arbeiten von zu Hause, andere im Geschäft, im Krankenhaus, der Fabrik oder haben Angst, dass sie in ihrem Beruf gar nicht mehr arbeiten können. Es passiert auch immer wieder, dass im Beruf Dinge, die man gut kann, nicht mehr so funktionieren wie früher. Es klappt einfach nicht! Das kennen auch die Kinder. Nicht alles klappt beim ersten Mal und manche Dinge, von denen man denkt, dass man sie gut kann, kriegt man auf einmal nicht mehr hin. Was hilft, wenn nichts mehr klappt? Die Omas und Opas würden jetzt sagen: „Üben, üben, üben. Nur Mut, Du schaffst das!“ So etwas Ähnliches hat Jesus auch zu seinen Freunden gesagt. Hier kommt die Bibelgeschichte aus dem Koffer dazu!


Koffer, Antik, Teddy, Plüschtier

Thomas hat Fragen

Liebe Kita-Kinder, liebe Mütter und Väter,

manchmal geht es Eltern so, dass sie zu ihren Kindern sagen: „Du fragst mich schon wieder ein Loch in den Bauch!“ Dabei sind Kinderfragen ganz wichtig. Sie zeigen, dass schon kleine Kinder sich Gedanken machen über das Leben oder wie etwas funktioniert. Manche Fragen sind leicht zu beantworten, aber andere nur sehr schwer. Vor allem, wenn es um die großen Fragen geht, wissen auch Erwachsene nicht gleich oder vielleicht auch gar keine Antwort. „Warum sind wir auf der Welt? Wo war ich, bevor ich in deinem Bauch war? Wie ist es bei der Oma jetzt im Himmel?“, sind nur einige Beispiele. Wir Menschen lernen am meisten dazu, wenn wir Fragen stellen und unsere Zweifel aussprechen. Dann werden wir zu Forschern, weil wir eine Antwort suchen und die Frage uns keine Ruhe lässt. Dazu braucht es Geduld, Ausdauer und andere Menschen, die unsere Fragen aushalten und mit uns auf die Suche nach einer Antwort gehen. Jesus ist so ein geduldiger Begleiter für seinen Freund Thomas. Der Evangelist Johannes hat uns die Geschichte der Beiden aufgeschrieben, damit Menschen bis heute wissen, dass Fragen und Zweifel beim Glauben wichtig sind und ernst genommen werden. Hier kommt die Bibelgeschichte aus dem Koffer dazu!


Traurige Freunde werden getröstet

Liebe Kita-Kinder, liebe Mütter und Väter,

wir haben Ostern gefeiert. Damit sind wir ungefähr in der Mitte des Osterfestkreises angekommen. Nach der Fastenzeit kommt jetzt die Osterzeit. Es sind 7 Wochen bis zum Pfingstfest. In diesen Wochen geht es vor allem um die Freude über die Auferstehung von Jesus. Aber es geht auch darum, dass selbst die engsten Freunde von Jesus, die Jünger, gar nicht verstanden haben, was passiert ist. Sie haben lange gebraucht bis sie neu vertrauen konnten. Die Schriftsteller der Bibel, die Evangelisten Markus, Matthäus, Lukas und Johannes, haben die Fragen und Zweifel der Freunde Jesu aufgeschrieben. Sie zeigen uns bis heute, welche Entwicklungen die Jünger durchgemacht haben und wie Jesus sie dabei begleitet hat. Viel von dem, was die Jünger erleben, kennen auch wir Menschen heute. Wer ist eine Freundin, auf die ich mich verlassen kann? Mit welchem Freund kann ich mich auch nach einer großen Enttäuschung wieder vertragen? Wer tröstet mich? Wer macht mir Mut?

Jede Woche gibt es eine neue Geschichte zu diesen Fragen – eine Bibelgeschichte aus dem Koffer

Hier geht es zu Geschichte:


„Wir werden die Feier der Erstkommunion nachholen“

Bischof Wiesemann spricht Erstkommunion-Kindern Mut und Zuversicht zu

In einer Video-Botschaft wendet sich Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann an die Kinder, die nach Ostern das Fest der Erstkommunion hätten feiern sollen. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wir werden die Feier der Erstkommunion nachholen“, spricht der Bischof den Kindern Mut zu. „Jetzt in der Corona-Krise müssen wir sehr verantwortlich handeln und können ein solches Fest nicht feiern“, bittet er sie zugleich Verständnis. Er dankt ihnen wie auch den Eltern und allen, die die Kinder auf ihrem Weg zur Erstkommunion begleiten, für ihr Verständnis: „Bleiben wir als Gemeinschaft des Glaubens frohen Mutes und voller Zuversicht, dass auch diese Krise überstanden wird.“

Video-Botschaft des Bischofs:


LEIMERSHEIM

Kreuz – Symbol wider Willen

Jugendkreuzweg am Karfreitag

Messdiener Leimersheim

656 Aufrufe•Premiere am 10.04.2020450TEILENSPEICHERNMessdiener St. Gertrud Leimersheim59 AbonnentenABONNIERENDas Kreuz ist ein Symbol wider Willen: Es lässt sich nicht verbieten, denn es entsteht an vielen Orten im Alltag ganz zufällig. In unserem Jugendkreuzweg zeigen Messdiener, Bunte Fische und viele Gäste aus dem Bistum Speyer und darüber hinaus, wo sie ihr Kreuz wider Willen entdeckt haben. Ein Kreuzweg in Corona-Zeiten…? Das geht! Vor genau einer Woche kam die Idee auf, einen digitalen Jugendkreuzweg zu gestalten. Dabei luden wir Freunde und Bekannte aus dem kirchlichen Bereich ein, die wir in den letzten Jahren bei diversen Events kennenlernen durften. Die Idee ist auf positive Resonanz gestoßen, und so haben sich sogar Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und der kath. YouTuber Lingualpfeife dem Projekt angeschlossen.


Spirituelle Angebote auf anderen Wegen

Der BDKJ hat eine Aktionskapelle ins Leben gerufen. Unter dem Motto „How do you feel@home” können Gedanken, Gebete und Bitten an den BDKJ gesendet werden. Dieser bringt sie in die Kapelle im Jugendhaus St. Christophorus in Bad Dürkheim. In regelmäßigen Abständen werden die Anliegen in ein gemeinsames Gebet gebracht, welches der BDKJ über seine Social Media Kanäle teilt. Beiträge können zusammen mit dem Hinweis, ob der Name genannt werden soll, an Andreas Rubel gesendet werden. Per Mail an andreas.rubel@bdkj-speyer.de, mobil an: 0151 14 87 98 52 oder per Post BDKJ-Speyer, Webergasse 11, 67346 Speyer. Am Palmsonntag um 16 Uhr wird der Gottesdienst hope for you@home aus der Kapelle des Jugendhauses St. Christophorus gesendet.

Ostern 2020 ein wenig anders

Der BDKJ hat auch für die kommenden Osterfeiertage umgeplant. Der traditionelle Jugendgottesdienst LUMEN on Tour wird am Ostermontag live zum Thema „PowER on!“ zur normalen Zeit um 10.30 Uhr gestreamt werden. In Kooperation mit der Pfarrei Heilig Kreuz Winnweiler wird es am Gründonnerstag und zur Osternacht zwei Videogottesdienste geben, an denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus ganz Deutschland mitwirken. Sie steuern Videos und Bilder bei, oder sprechen Texte für den Gottesdienst im Vorfeld ein.

Die Webseite wird täglich aktualisiert und ergänzt. Angebote zum Ergänzen können an presse@bdkj-speyer.de gesendet werden.

Der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) Speyer ist Dachverband von sieben Kinder- und Jugendverbänden im Bistum Speyer. Er vertritt die Anliegen von rund 6.500 Kindern und Jugendlichen in Kirche, Politik und Gesellschaft.

https://www.bdkj-speyer.de/themen/angebote-in-zeiten-von-corona/


JUKI Quarantäne Survival Heft
Hey du! Ja du!
Hast du auch das Gefühl, dass die Quarantäne dich langweilt?
Dann haben wir, die JUKI Mutterstadt eine Lösung für dich. Ab dem 01. April kannst du dir das „JUKI Quarantäne-Survival-Heft“ herunterladen. Das Heft ist gefüllt mit Tipps und Tricks gegen Langeweile und spannenden Seiten zu den kommenden Feiertagen.

https://www.juki-mutterstadt.de/index.php/downloads?download=14:juki-quarantaene-survival-heft


Eine Ostertaube backen

Bei uns ist ein Lamm aus Biskuit- oder Rührteig das traditionelle Ostergebäck. In Italien wird zu Ostern eine Taube, die Colomba pasquale, gebacken. Zu ihrer Bedeutung gibt es unterschiedliche Überlieferungen. An diesem besonderen Osterfest 2020 kann die Taube zu einem Zeichen werden, das alle Menschen rund um die ganze Welt verstehen.

In den alten Geschichten der Menschheit spielen große Unglücke und ihre Bewältigung eine wichtige Rolle. So auch in der Bibel. Eine der ersten Geschichten ist die Erzählung von der Arche Noah. Noah, der fest auf Gott vertraut, baut eine riesige Rettungsarche, in der er zusammen mit seiner großen Familie und den Tieren der Erde, des Wassers und der Luft abwartet bis die große Flut vorbei ist. Nach 40 Tagen sendet Noah eine Taube aus. Aber es ist noch zu viel Wasser auf der Erdoberfläche, die Taube kommt zurück. Alle warten sieben lange Tage. Dann lässt Noah die Taube wieder hinaus. Am Abend kommt sie mit einem frischen Zweig im Schnabel wieder zurück. Nach weiteren sieben Tagen kommt die Taube von ihrem Flug nicht mehr zurück. Sie hat ein einen guten Platz für ihr weiteres Leben auf der Erde gefunden. (Buch Genesis 8, 6-12).

An Ostern feiern die Christen das Leiden, Sterben und Auferstehen von Jesus. Keine Hoffnung auf Leben muss begraben werden, deshalb passt die Taube als Hoffnungszeichen besonders gut zum Osterfest .

Bild: Gemeinschaft Sant‘ Egidio
In: Pfarrbriefservice.de

Das Rezept als PDF:



 

Wir feiern Ostern 2020!

Hallo, hallo! liebe Kinder, liebe Eltern,
Mir ist es soooooo langweilig hier.
Niemand kommt und besucht mich.
Ich wohne im gleichen Ort wie ihr, aber nicht im gleichen Haus.
Ich wohne in der Kirche. Ich bin eine Kirchenmaus.
Ich bin Franziska, die Kirchenmaus.
Aber ihr könnt ruhig Franzi zu mir sagen.
Durch dieses ganze Corona-Dingsda kommt kaum noch jemand
in die Kirche. Und damit wir gesund bleiben,
finden nun auch keine Gottesdienste über Ostern bei uns statt.
Aber Ostern fällt nicht aus!
Wir feiern dieses große Fest zwar nicht gemeinsam in der Kirche,
aber Ihr könnt  Zuhause zusammen feiern!


Auf dieser Seite findet Ihr verschieden kurze Erzähl-Versionen der Ostergeschichte
• Ostern mit der Kirchenmaus – kreativ
• Ostern mit Bildern von Gaby Stegmann
• Ostern in Jerusalem – Eine Erzählung mit biblischen Figuren
Aber auch noch weitere Ideen:
• Kreuz aus einem Schnitt
• Lieder …
• Hausgottesdienste am fünften Fastensonntag

Im Internet weitere gute Tipps und Ideen. Hier finden Sie einige Links:

FamilienHausKirche
Mosaik-Kreuz

Ostern mit der Kirchenmaus – kreativ
pdf-Datei – hier zum Downloaden …

Ostern mit Bildern von Gaby Stegmann
pdf-Datei – hier zum Downloaden …

Ostern in Jerusalem – Eine Erzählung mit biblischen Figuren
pdf-Datei – hier zum Downloaden …

Ein Kreuz aus einem Schnitt
pdf-Datei – hier zum Downloaden …


Fips, der kleine Osterhase

Fips, der kleine Osterhase, muss vor Ostern noch viele Eier bemalen.

Doch halt: Es haben sich elf Fehler eingeschlichen. Wer findet sie?

Daria Broda, www.knollmaennchen.de, www.pfarrbriefservice.de


Der Basteltipp: Magische Unterwasserleuchte – Urlaubsfeeling aus dem Glas

Kerzen verbreiten ein schönes, warmes Licht. Aber kann eine Flamme auch unter Wasser leuchten? Na klar! Probiere es mit der magischen Unterwasserleuchte aus!

Was du brauchst:

• Kugelvase

• Schraubglas, 3 cm niedriger

• Stumpenkerze

• Sand

• Steine

• 1-2 Plastikfiguren

• Wasser

So wird’s gemacht:

  • Stelle die Kerze in ein Schraubglas. Sie sollte fast gleich groß sein.
  • Setze das Glas in die Mitte einer Kugelvase. Streue um das Glas herum Sand und Steine.
  • Ein Drittel der Vase sollte befüllt sein, damit sie fest steht und nicht kippen kann.
  •  Setze die Plastik-Figuren in die Vase und beschwere sie mit ein paar Steinen.
  • Befülle das Gefäß bis knapp unter den Rand mit Leitungswasser.

Achtung: Lass die Kerze nur brennen, wenn deine Eltern im Raum sind!

Christian Badel, www.kikifax.com, In: Pfarrbriefservice.de

Wort von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann an Kinder und Jugendliche
20. März 2020

Liebe Kinder und Jugendliche,

schulfrei zu haben, ist ja normalerweise eine tolle Sache. Aber wir alle spüren: Jetzt momentan ist das, weil wir in einer ganz schwierigen und herausfordernden Situation sind. Ich glaube, auch Ihr Kinder und Jugendlichen spürt das, wenn Ihr zuhause seid, vielleicht miteinander spielt und versucht, die geschenkte Zeit sinnvoll auszufüllen.

Was wir jetzt in diesem Augenblick besonders spüren: Wir sind alle miteinander füreinander verantwortlich. Wir gehören alle zusammen, die Jungen und die Alten. Ihr habt ja Großeltern, vielleicht auch noch Urgroßeltern, und Ihr wisst, dass die besonders geschützt werden müssen und sie eventuell auch besonders betroffen sein könnten. Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir jetzt miteinander verantwortlich füreinander sind. Und junge Menschen auch nicht einfach sagen – es gibt ja auch manche, die ein schlechtes Vorbild sind – „Wenn ich mich anstecke, mir passiert nicht viel“. Aber uns allen kann viel passieren.

Deshalb möchte ich Euch ganz herzlich einladen: Habt Vertrauen! Gott geht mit uns! Wir haben immer wieder aus einem tiefen Vertrauen in das Leben Krisen miteinander bestanden, auch große Krisen der Menschheit. Wir werden auch diese bestehen – wenn wir zusammen bleiben, wenn wir auf Gott vertrauen und wenn wir miteinander verantwortlich handeln.