Kaplan Thomas Ott bekommt Zeugnis von Bischof Wiesemann überreicht

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Zweiten Dienstprüfung 2020. 

Drei Pastoralassistentinnen und fünf Kapläne haben erfolgreich die Zweite Dienstprüfung absolviert

Speyer. In einer Vesper mit anschließender Feierstunde im Priesterseminar Speyer überreichte Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann am 2. Juli 2020 fünf Kaplänen und drei Pastoralassistentinnen zum Abschluss der Berufsausbildung ihr Zeugnis der Zweiten Dienstprüfung.

Der Bischof dankte allen für ihr großes, persönliches Engagement, das besonders in den vielfältigen, prüfungsrelevanten „Missionarischen Projekten“ spürbar gewesen sei. „Ich habe alle Arbeiten darüber mit großer Aufmerksamkeit gelesen und viele Anregungen behalten“, so der Bischof. Dies sei ein besonders guter Jahrgang gewesen.

Nicht ohne Stolz nahmen die Kandidatinnen und Kandidaten ihr Zeugnis entgegen, endet für sie doch erfolgreich eine fünfjährige Ausbildungszeit nach dem Studium der Theologie. Von Generalvikar Andreas Sturm erhielten Nina Bender, Dominique Haas und Kerstin Jost die Urkunde, mit der Ihnen der Titel Pastoralreferent verliehen wurde. Mit Ablegen der Prüfung haben die Kapläne Moritz Fuchs, Peter Heinke, Thomas Ott, Dr. Dominik Schindler und Matthias Schmitt die Voraussetzung geschaffen, einmal als Pfarrer eine Pfarrei übernehmen zu können.

Text/Foto: Matthias Zech

Zeichen des Zusammenhalts

Gesichtsmasken in Regenbogenfarben selbst entworfen und genäht

Überzeugte Maskenträger: das Pastoralteam der Pfarrei Heiliger Christophorus Waldsee. (Foto: Pfarrei)

„Unterwegs im Namen des Herrn“ steht auf den kunterbunten Gesichtsmasken, die alle rund 180 Messdiener in der Pfarrei Heiliger Christophorus Waldsee bekommen. Als Zeichen des Zusammenhaltes in einer schweren Zeit.
Auch wenn das Tragen von Gesichtsmasken Messdienern noch nie vorgeschrieben war, und inzwischen auch Gottesdienstbesucher eigentlich keine Masken mehr tragen müssten, sobald sie auf ihrem Platz sitzen, geht man in der Pfarrei Heiliger Christophorus ganz bewusst einen anderen Weg. Das hat der Pfarreirat nach ausführlicher Diskussion mit großer Mehrheit entschieden.
„Wir Priester ermutigen die Gottesdienstbesucher ausdrücklich, ihre Masken aufzubehalten. Aus Rücksicht gegenüber den anderen“, erklärt Dekan Frank Aschenberger. Schließlich gehe es beim Tragen von Gesichtsmasken nicht darum, sich selbst zu schützen, sondern vor allem darum, andere nicht anzustecken. Für die Messdiener der Gemeinde Waldsee hat Aschenbergers Mutter Masken genäht, passend zu den liturgischen Farbe in rot-weiß oder gelb-weiß. Hemdenstoffe eignen sich hervorragend dafür, hat sie herausgefunden und – mangels roter Hemden im Kleiderschrank – extra noch eines im Second Hand Laden erstanden. Für insgesamt 180 Messdiener in fünf Gemeinden Masken zu nähen, ist dann aber doch zu viel.
Daher designte Kaplan Thomas Ott Masken in Regenbogenfarben mit dem Aufdruck „Unterwegs im Namen des Herrn“, dem Messdiener-Logo und dem Namen des jeweiligen Messdieners. Er hat die Erfahrung gemacht, dass die Pullover mit Messdiener-Logo gerne getragen werden, warum also nicht auch die Masken? Außerdem hat er schon einige mitbestellt für die Kommunionkinder, die gerne Messdiener werden möchten. Auch die Pfarrsekretärinnen und das gesamte Personalteam werden bedacht und für den neuen Kooperator und den Diakon, die im August kommen, liegt vorsichtshalber auch schon eine bereit.

Redakteur:  ch.kr. / der Pilger

LUMEN´s Creatio ex nihilo

Performance der Jugendkirche LUMEN

LUMEN’s „CREATIO ex nihilo“- Jugendkirche in Ludwigshafen verabschiedet sich mit Performance zum Thema Schöpfung via youtube in die Sommerpause

Ludwigshafen. Mit einem fulminaten Abschluss verabschiedet sich die Jugendkirche LUMEN in Ludwigshafen am 28. Juni in die Sommerpause. Um 18.00 Uhr wird statt des ursprünglich geplanten Jugendgottesdienstes über den youtube-Kanal der Jugendkirche eine etwa halbstündige Performance zur Schöpfung ausgestrahlt, die in mehreren Nachtaufnahmen in und um die Jugendkirche entstanden ist.

Ursprünglich war diese Performance für die ökumenische Nacht der offenen Kirchen in Ludwigshafen an Pfingsten geplant, die coronabedingt abgesagt wurde. Das Team der Jugendkirche hat sein Konzept daraufhin für den Bildschirm angepasst und umgearbeitet. Herausgekommen ist eine zeitgemäße und kritische Umsetzung des biblischen Schöpfungsberichtes, die auf die Idee von Arturo Mispireta zurückgeht. Er ist Jugendreferent in der Katholischen Jugendzentrale in Ludwigshafen und arbeitet auch in LUMEN mit. „Der erste Schöpfungsbericht ist einer meiner Lieblingsbibelstellen“, bekennt Mispireta. „Seit ich in der Jugendkirche mitarbeite, hat es mich gereizt, diesen hymnischen Text mit Jugendlichen zusammen in einer künstlerischen Aktion auf die Bühne zu bringen. Die technischen Möglichkeiten, die die Jugendkirche bietet, sowie das Know-How, das die Jugendlichen mitbringen, sind dafür ideal.“ Gelungen ist das Ganze dank der Zuarbeit des ehrenamtlichen Teams der Jugendkirche, in vielfältiger Weise haben sie sich als Sprecherinnen und Sprecher, Darstellerinnen und Darsteller und Techniker eingebracht.

Dass die Aktion nun nicht live stattfinden wird, bedauert Joachim Lauer, Leiter der Jugendkirche, nicht: „Natürlich hätten wir die CREATIO gern in einer vollen Kirche präsentiert. Auf der anderen Seite haben wir durch das Videoformat nochmal ganz andere, erweiterte Möglichkeiten, die wir sonst nicht hätten umsetzen können.“ Die Frage, ob es nicht anmaßend sei, im Titel der Veranstaltung von einer Schöpfung der Jugendkirche zu sprechen, verneinen beide. „Jeder Mensch ist kreativ, also schöpferisch am Wirken. Wir haben Gottes Schöpfung in einem über Wochen andauernden, eigenen Schöpfungsprozess ganz neu ins Licht und in Szene gesetzt“, so Lauer. Und Mispireta ergänzt: „Dabei haben wir auch unser menschliches Verhalten heute kritisch hinterfragt. Letztlich ging es uns mit der CREATIO darum, den hohen, einmaligen und unwiederbringlichen Wert der einen Erde aufzuzeigen.“ Genau darin besteht für beide der Reiz und der Charme dieser besonderen und einmaligen Kunstaktion.

Sonntag, 28. Juni 2020, 18.00 Uhr
www.jugendkirche-lumen.de

Ein kurzer Trailer zur CREATIO findet sich hier: https://www.jugendkirche-lumen.de/termine/termin/lumens-creatio-ex-nihilo/

Text/Foto: LUMEN

Neue Organisten- und Chorleiterleiterkurse

Das Bischöfliche Kirchenmusikalische Institut (BKI) des Bistums Speyer mit Unterrichtsorten in Speyer, Landau, Kaiserslautern und St.Ingbert bietet diverse musikalische Kurse an, die neben Schule oder Beruf besucht werden können:

Im Grundkurs kann das Klavier- und Orgelspiel im Einzelunterricht auch ohne Vorkenntnisse erlernt werden. Der Einstieg ab dem Alter von 12 Jahren ist ganzjährig möglich.

Der 2-jährige D-Kurs und der 3-jährige C-Kurs steht Laien-Musikern ab 13 Jahren mit bereits soliden Klavierspielfähigkeiten offen und dient der Ausbildung zum/zur nebenamtlichen Organist/in und/oder Chorleiter/in. Er beinhaltet neben dem Einzelunterricht unter der Woche auch Fächer wie Chorleitung und Musiktheorie, die Samstagvormittags gelehrt werden.

Die Aufnahmeprüfungen des nächsten C- und D-Kurses werden in der 2.Septemberhälfte dieses Jahres an den jeweiligen Ausbildungsorten stattfinden.
Der Anmeldeschluss hierfür ist der 1. September 2020.

Alle Kurse stehen auch Erwachsenen jeden Alters offen!

Weitere Unterrichtsorte für den Orgel- und Klavierunterricht sind Neustadt, Weisenheim am Sand, LU-Rheingönheim, Schifferstadt, Rheinzabern, Zweibrücken, Pirmasens und Blieskastel.

Auskünfte:

Leiter des BKI: Manfred Degen
Tel. 06232/10093-21 oder Manfred.Degen@Bistum-Speyer.de

Sekretariat Abteilung Kirchenmusik
Bürozeiten: Montag bis Freitag 9.00-12.00 Uhr, Dienstag/Donnerstag 14.00-16.00 Uhr
Telefon: 06232/10093-20
E-Mail: kirchenmusik@bistum-speyer.de

Die Leiter der Ausbildungsorte stehen ebenfalls für Fragen gerne zur Verfügung:
Kaiserslautern: Maximilian Rajczyk (maximilian.rajczyk@bistum-speyer.de)
Landau: Bernd Greiner (bernd.greiner@bistum-speyer.de )
Speyer: Martin Erhard (martin.erhard@bistum-speyer.de)
St. Ingbert: Christian von Blohn (christian.von-blohn@bistum-speyer.de)

Alle weiteren Informationen mit Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den jeweiligen Seiten:

Das Bistum Speyer trauert um Bischof Anton Schlembach

Bischof Wiesemann: „Mit Leib und Seele Bischof von Speyer gewesen“ – Sein bischöflicher Wahlspruch lautete: „Deus salus – Gott ist das Heil“

Das Bistum Speyer trauert: Bischof em. Dr. Anton Schlembach ist heute Abend im Alter von 88 Jahren verstorben. „Er war mit Leib und Seele Bischof von Speyer. Wir danken ihm von ganzem Herzen für seinen außerordentliche Einsatz, den er für das Bistum Speyer wie auch für die katholische Kirche insgesamt geleistet hat“, erklärte sein Nachfolger, der amtierende Speyerer Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. Mit großer Treue habe Schlembach seinen Dienst versehen und sei mit seinem ganzen Leben zu einem überzeugten und überzeugenden Zeugen des lebendigen Gottes geworden. Schlembachs bischöflicher Wahlspruch „Deus salus – Gott ist das Heil“ bleibe für die Gläubigen im Bistum Speyer Vermächtnis und Verpflichtung.

Am Montagabend läutete um 20 Uhr die Totenglocke am Speyerer Dom. Am Dienstag findet um 12 Uhr ein bistumsweites Sterbegeläut statt.

Einladung zum ökumenischen Sommergottesdienst in Altrip

Einladung zum ökumenischen Sommergottesdienst in Altrip

Anstelle des in diesem Jahr entfallenden Fischerfestgottesdienstes im Waldpark laden die evangelische und katholische Gemeinde sehr herzlich ein zum Ökumenischen Sommergottesdienst recht herzlich ein.

Dieser findet statt:

am Sonntag, 5. Juli 2020, 10.00 Uhr,
auf dem Gelände der Protestantischen Kindertagesstätte, Ludwigsplatz 4.
Musikalische Gestaltung: Posaunenchor Rheingönheim

Wir bitten Sie:
•    unbedingt um Ihre Voranmeldung per Telefon 06236/2655 (AB) oder per E-Mail an buero@ev-kirche-altrip.de. Um dem Gesundheitsamt das Nachvollziehen etwaiger Infektionsketten zu ermöglichen, sind wir verpflichtet, eine Anwesenheitsliste zu führen. Ihre Anmeldung erleichtert uns dies. Ihre Daten werden spätestens 4 Wochen nach dem Gottesdienst datenschutzkonform vernichtet.
•    um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (Alltagsmaske) beim Betreten und Verlassen des Geländes. Während des Gottesdienstes besteht dagegen keine Maskenpflicht.
•    um die Wahrung der erforderlichen Abstände und die Beachtung unserer Platzanweiser.

Wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu dürfen und mit Ihnen Gottesdienst zu feiern!

N. Schwarz © GemeindebriefDruckerei.de

Artur Noras wird ab 1. August Mitglied im Pastoralteam

Liebe Mitchristen der Pfarrei Hl. Christophorus. Mein Name ist Artur Noras und ich freue mich, dass ich ab August in ihrer Pfarrei als Diakon mitarbeiten kann. Die Priesterweihe wurde aufgrund der Corona-Krise auf den 12.09.2020 verschoben, sodass ich nach diesem Zeitpunkt, als Kaplan mitwirken könnte. Meine Heimatpfarrei ist die Pfarrei Hl. Franz Xaver Lauterecken. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Jedoch habe ich oberschlesische Wurzeln. Studiert habe ich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und bin Anfang 2016 fertig geworden. Nach vielen verschiedenen pastoralen Praktikas und inneren Prüfungen, habe ich mich entschlossen Priester zu werden. Ich denke, dass dieses Berufsbild gut zu mir passt, da ich sehr gern mit Menschen unterwegs bin und der Priesterberuf mir ein sehr breites Spektrum an Aufgaben und Möglichkeiten sich selbst einzubringen, bietet. Zu meinen Hobbys gehören Tischtennis, Spiele, geselliges Beisammensein, Wandern und alles was Spaß macht. Und was machen Sie gern? Ich freue mich Sie kennenzulernen und auf gute Gespräche! 

Bis bald! Ihr Diakon

Artur Noras

Pfarrer Ralf Feix wird Kooperator in Waldsee

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hat Pfarrer Ralf Feix ab dem 1. August als Kooperator in der Pfarrei Heiliger Christophorus in Waldsee beauftragt. Bisher war Feix in der Abteilung Jugendseelsorge des Bischöflichen Ordinariats tätig und verantwortete die Bereiche Ministrantenseelsorge und Berufungspastoral.

Ralf Feix wurde 2007 zum Priester geweiht und war als Kaplan in der Pfarrgemeinde St. Jakobus in Schifferstadt tätig. 2015 wechselte er in die Abteilung Jugendseelsorge des Bischöflichen Ordinariats.

Renovabis

Dienstag, 19. Mai 2020

Renovabis-Pfingstnovene als Livestream

Gebete an neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten aus dem Freisinger Mariendom – Spendensammlung für Projekte in Osteuropa

Freising. Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, lädt in den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten bereits zum 25. Mal zum gemeinsamen Gebet einer Novene ein. Die Novene ist bereits seit der Apostelgeschichte und den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte verbürgt. Die Renovabis-Novene wird traditionell von Autorinnen oder Autoren aus einem der 29 Partnerländern des katholischen Hilfswerks gestaltet – in diesem Jahr aus der Ukraine. Renovabis bietet an, die Novene entweder persönlich im Freisinger Mariendom mitzubeten oder erstmals im Internet über einen Livestream, den man über den Link
https://ogy.de/livestream-pfingstnovene erreichen kann.

Gebetszeiten: werktags immer um 12 Uhr
und Sonn- und feiertags bereits um 11.30 Uhr

Die Novenengebete dauern etwa eine Viertelstunde und stehen im Kontext mit der bundesweiten Pfingstkampagne des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis, das seinen Sitz in Freising hat. Die Novene eignet sich auch für das Hausgebet, das in diesen Wochen von vielen Menschen wiederentdeckt und geschätzt wird. Die diesjährige Novene lädt ein, sich mit den Menschen in der Ukraine im Gebet zu verbinden.

Das Oberhaupt der mit Rom verbundenen Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat für die Texte der Novene gewissermaßen Pate gestanden, denn von seinen Gedanken hat sich die Autorin der Novene, Anna Tomashek-Dobra, zur Formulierung der täglichen Impulse anregen lassen. Aus den Texten wird deutlich, dass ein dauerhafter Frieden nur erreicht werden kann, wenn die Menschen aus der Kraft des Heiligen Geistes zur Versöhnung bereit sind, mag der Weg dazu auch noch so beschwerlich sein.

Die Illustrationen von Margret Russer unterstreichen die Texte und ermöglichen ihrerseits einen eigenen meditativen Zugang. Mit zumeist goldenen Hintergründen erinnert sie mit ihrer Gestaltung an die ostkirchliche Ikonografie. Dort steht der Goldgrund stets für das Göttliche. Auf diesem Gold platziert Margret Russer jeweils Symbole, die sie häufig mit Fragmenten aus Zeitungspapier arrangiert.

•    Die Novene wird im Freisinger Mariendom ab dem Fest Christi Himmelfahrt, Donnerstag 21. Mai, gebetet und mit dem genannten Livestream übertragen. An diesem Festtag ist das nach der ebenfalls gestreamten 10.30-Uhr-Messe um ca. 11.30 Uhr der Fall.
•    Am Freitag, 22. Mai, und am Samstag, 23. Mai, beginnt das Novenengebet um 12 Uhr.
•    Am Sonntag, 24. Mai, wird wieder nach der Messe, bereits um 11.30 Uhr gebetet.
•    An den Wochentagen der Folgewoche von Montag bis Samstag, 25. bis 30. Mai, wird jeweils um 12 Uhr gebetet und gestreamt.

An Pfingsten findet in allen katholischen Kirchen in Deutschland die Renovabis-Kollekte statt. Sie ist eine wichtige Säule zur Unterstützung der Partner in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, deren Arbeit unter erheblich erschwerten Bedingungen weitergeht.

Jetzt setzt das Osteuropa-Hilfswerk stark auf online-Spenden über: www.renovabis.de/pfingstspende  oder per Banküberweisung an die     
Bank für Kirche und Caritas eG, Stichwort: „Pfingstspende“, IBAN: DE94 4726 0307 0000 0094 00, BIC: GENODEM1BKC

Weitere Informationen: www.renovabis.de

Text/Foto: Renovabis