Aktion Laternen Fenster


Macht alle mit bei der Aktion „Laternen Fenster“!

Hierbei hängt man eine oder mehrere Laternen in ein Fenster, das am besten zu Straße hin zeigt und bringt sie mit Lichterketten oder LED-Teelichtern zum Leuchten. Nun können große und kleine abendliche Spaziergänger die tollen Laternen bestaunen.

Da dieses Jahr in manchen Ortschaften der Martinsumzug leider ausfällt, ist dies vor allem für Kinder eine schöne Alternative mit ihren gebastelten Laternen spazieren zu gehen und die leuchtenden Laternen in den Fenstern zu bewundern.

Ganz im Sinne von St. Martin wollen wir mit Hilfe der Laternen Hoffnung schenken, in dieser schwierigen Zeit.

Gemeinsam schaffen wir das!

Die Aktion startet am 1.11.20 und endet am 11.11.20.

Jeder der Lust hat kann mit machen. Überall.

Diese Aktion darf gerne geteilt werden.

Wir freuen uns über jede Laterne, jedes zur Aktion geteilte oder gesendete Bild und jede Art von Feedback.

Wir möchten hier gerne einige PDF Dateien zur Verfügung stellen um die „Aktion Laternen Fenster“ zu teilen und/oder selbst eine Laterne zu basteln.

Downloadlink: Flyer zur Aktion Laternen Fenster

Downloadlink: Bastelanleitung der Aktionslaterne

So kann die Laterne aus unserer Bastelanleitung dann aussehen:

Aktion „Laternen Fenster“ ist eine Aktion von Jennifer Brenzinger.

www.facebook.com/Lichtschneiderei

www.instagram.com/lichtschneiderei_brenzinger

www.lichtschneiderei.de

laternenfenster@gmx.de

Martinstüte to go!

© Gabriele Pohl, ReclameBüro / Kindermissionswerk

Liebe Kinder,

 St. Martin steht vor der Tür, doch

unser Gottesdienst kann leider nicht stattfinden.

Aber wir haben etwas für euch vorbereitet:

„Martinstüte to go“

(Inhalt: Martinsgeschichte als

Gottesdienst, Bastelvorlage, Überraschung)

Diese dürft ihr abholen:

Dienstag, 10.11.2020, 17:00 Uhr

 vor der katholischen Kirche Waldsee

Wir freuen uns auf euch!

Euer Kinderwortgottesdienstteam St. Martin Waldsee

© Gabriele Pohl, ReclameBüro / Kindermissionswerk

Wir bitten um Beachtung der Hygieneregeln!!!

Online-Mitsingkonzert

Am 3. Adventsonntag, 13. Dezember 2020, ab 10 Uhr veranstaltet Adveniat gemeinsam mit dem bekannten Kinderliedermacher Reinhard Horn ein Online-Mitsingkonzert. Freuen Sie sich auf jede Menge schöner Kinder-Weihnachtslieder des berühmten Interpreten – und singen Sie einfach mit!

Melden Sie sich an, um im Dezember live dabei zu sein. Das entsprechende Formular finden Sie in Kürze auf dieser Seite. Nach erfolgreicher Anmeldung bekommen Sie von uns einen Teilnahme-Link zum Online-Mitsingkonzert, sowie einen Download-Link für die Texte und Noten der Lieder, die Reinhard Horn mit Ihnen singen wird.


  www.adveniat.de/mitsingkonzert

Außenstelle des Kinderschutzdienstes

Kinder brauchen Schutz

Treffen am neuen Standort des Caritas-Kinderschutzdienstes: (v. l) Kreisbeigeordnete Bianca Staßen, Dekan Frank Aschenberger, Leiterin Marlen Bauer und Caritas-Mitarbeiter Olaf von Knobelsdorff. 

Die Außenstelle des Kinderschutzdienstes des Caritas-Zentrums Speyer in Limburgerhof ist schon Anfang des Jahres umgezogen. Jetzt wurden die neuen Räume im Obergeschoss des Pfarrheims der katholischen Kirchengemeinde vorgestellt.

Speyer. Beim Kinderschutzdienst der Caritas bekommen Kinder und Jugendliche, aber auch ihre Eltern und Verwandten oder andere Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, schnelle, unbürokratische Hilfe. Die Kinderschutzdienste sind Ansprechpartner, wenn der Verdacht besteht, dass Kinder oder Jugendliche sexueller, psychischer oder physischer Gewalt ausgesetzt sein könnten, erklärt Marlen Bauer, eine der beiden Leiterinnen des Caritas-Zentrums Speyer, das für das Angebot verantwortlich ist.

Das kann der Lehrer oder die Erzieherin sein, die feststellen, dass sich das Kind auffällig verhält oder ungewöhnliche blaue Flecken hat. Aber auch der Nachbar, der mitbekommt, dass Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder sichtbar überfordert sind, kann sich melden. In seltenen Fällen wenden sich auch die Kinder und Jugendlichen direkt an den Kinderschutzdienst.

Aber auch das Jugendamt schaltet den Kinderschutzdienst ein, wenn beispielsweise der Verdacht auf sexuellen Missbrauch besteht. „Die Kinderschutzdienste unterstützen uns in unserer Fallarbeit sehr“, erklärt Thomas Bader, Leiter des Jugendamtes im Rhein-Pfalz-Kreis. Die Kinderschutzdienste seien nicht mit „Jugendamt belegt“, sondern eine neutrale Stelle, wo sich Menschen eher öffnen.

Im großen Spielraum finden dann Gespräche mit den Kindern und Jugendlichen oder den Menschen aus ihrem Umfeld statt. Da Kinder oft nicht über ihre Probleme sprechen können oder wollen, sei es, weil sie noch zu klein sind oder weil es ihnen zu schwer fällt, spielen die Mitarbeiter des Kinderschutzdienstes viel mit ihnen, erklärt Caritas-Mitarbeiter Diplom-Psychologe Olaf von Knobelsdorff. So können sie in Rollen schlüpfen, sei es beim Spiel mit den kleinen Figuren auf einem Sandkastentisch oder mit den größeren Handpuppen. Auch mit den großen Schaumstoff-Bausteinen lassen sich Situationen nachspielen. „Durch das Spielen zeigt das Kind seine inneren Themen nach außen“, erklärt von Knobelsdorff.

Er erzählt von Fällen, in dem er mit einem Kind eine Situation so oft aus verschiedenen Blickwinkeln durchgespielt hat, bis es für das Kind gut war, eine „innere Heilung“ erfolgt war. In manchen Fällen dauert das vielleicht nur ein halbes Jahr, in anderen begleiten von Knobelsdorff und seine Kollegen die Kinder und Familien über zwei bis drei Jahre. „Wir machen allerdings keine Therapie, sondern beraten und bieten Präventionsarbeit an“, betont der Psychologe.

2019 hat der Kinderschutzdienst des Caritas-Zentrums Speyer insgesamt 115 Kinder und die Personen in ihrem Umfeld begleitet. 60 Prozent der Fälle kamen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis, 40 Prozent aus der Stadt Speyer. In 43 Fällen handelte es sich um sexuelle Gewalt, gefolgt von seelischer Gewalt (38), körperlicher Gewalt (31) und Vernachlässigung (11). Knapp 40 Prozent der Ratssuchenden hatte einen Migrationshintergrund, in knapp 30 Prozent der Fälle bezog die Familie Arbeitslosengeld I oder II.

Wichtig zu wissen: das Angebot ist für die Hilfesuchenden kostenfrei und die Kinderschutzdienste unterliegen der Schweigepflicht, auch gegenüber dem Jugendamt. Die Schweigepflicht wird nur dann aufgehoben, wenn ein akuter Fall von Kindeswohlgefährdung vorliegt. Wenn nötig stellen die Mitarbeiter des Kinderschutzdienstes auch den Kontakt zu anderen Beratungsstellen wie Erziehungs-, Ehe- und Lebensberatung oder auch Suchtberatung des Caritas-Zentrums Speyer her.

Kinderschutzdienste gibt es nur in Rheinland-Pfalz. Sie haben verschiedene Träger. Für den Rhein-Pfalz-Kreis, Speyer und Frankenthal hat das Caritas-Zentrum Speyer die Trägerschaft übernommen. Vor 30 Jahren wurden die ersten Kinderschutzdienste in Landau und Trier gegründet. 2006 entschloss sich das Caritas-Zentrum Speyer den Kinderschutzdienst anzubieten. Zwei Jahre später wurde die Außenstelle in Limburgerhof im Dachgeschoss des Mehrgenerationenhauses in der Jahnstraße eröffnet. 2019 kündigte die Gemeinde Limburgerhof die Räume, da sie für die Erweiterung des Kindergartens benötigt wurden. Die katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius bot darauf hin Räumlichkeiten an. Die Lage sei sehr günstig, direkt in Nachbarschaft des Kindergartens und der Bücherei, erklärte Dekan Frank Aschenberger. So würde niemand mitbekommen, dass Familien den Kinderschutzdienst aufsuchen.

Der Kreisverwaltung war es sehr wichtig, den Standort Limburgerhof zu erhalten, da er relativ zentral im Kreis liegt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist, erklärte die Kreisbeigeordnete Bianca Staßen (SPD).

Text und Foto: Christine Kraus für den Caritasverband für die Diözese Speyer

Wir suchen……

Ordner*innen für die Gottesdienste !

Wir suchen für den verlässlichen Einlass an jedem unserer Gottesdienste, Ordnerinnen und Ordner für die Kirchen in unserer Pfarrei Hl. Christophorus.

Ordner sind wichtig, damit sich jeder Gast willkommen fühlen kann und alle Regeln und Auflagen während der Corona-Pandemie beachtet werden. Und das mit Sicherheit!

Aufgaben der Ordner*innen:

  • Begrüßung der Gottesdienstbesucher*innen
  • Abfrage der Kontaktdaten
  • Hinweise auf die einzuhaltenden Hygiene- und Abstandsregeln
  • Beantwortung von Fragen zu den geltenden Einschränkungen und den Regeln für die Gottesdienstfeier
  • Gottesdienstbesucher*innen zu ihren Plätzen führen

Sie können sich vorstellen, diese Aufgabe zu übernehmen?!

Wenden Sie sich bitte an uns unter Telefon (06236) 429080 oder per Mail an pfarramt.waldsee@bistum-speyer.de.