Liebe Messdiener der Pfarrei Hl. Christophorus Waldsee,

Mein Name ist Michael Schnell, ich bin 21 Jahre alt und wohne in Römerberg.

Seit dem 17.08 bin ich als FSJ´ler in der Pfarrei tätig. 

Ich bin Mitglied der Katholischen jungen Gemeinde, bin dort im Diözesanausschuss aktiv und Pfarrleitung der KjG Germersheim.

Seit 2009 bin ich Messdiener in meiner Heimatpfarrei Seliger Paul Josef Nardini Germersheim und seit 3 Jahren auch Lektor.

Neben meinen kirchlichen Tätigkeiten bin ich auch in der Politik aktiv, spiele bei meinem Heimatverein dem FV Germersheim Fußball und bin leidenschaftlicher FCK-Fan.

Ich freue mich schon auf meine Arbeit in der Pfarrei und die vielfältigen Aufgaben die ich übernehmen werde. Auch freue ich mich auf viele spannende und interessante Begegnungen in den Gemeinden in meiner Zeit als FSJ`ler.

Liebe Grüße

Michael Schnell

Schuh- und Kleidersammlung

Gute, tragfähige Bekleidung

Anzüge, Woll- und Strickwaren, Bett- und Haushaltswäsche, Schuhe (paarweise gebündelt), Hüte, Unterwäsche für Erwachsene und Kinder, aber bitte keine Lumpen, Textilreste, Papier und ähnliches abgeben!

Abgabe am

Samstag, den 19. Sept. 2020

zwischen 8:30 und 10:00 Uhr

 Kath. Pfarrheim, Dekan-Finck-Platz

Für die in der Kleidung befindlichen Wertsachen, insbesondere Bargeld, kann keine Haftung übernommen werden.

Die Sammlung wird im Auftrag des “Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.” (SEK), Köln, durchgeführt. Mit dem Erlös werden Selbsthilfeprojekte brasilianischer Kolpingsfamilien unterstützt, die Arbeitsplätze schaffen und den Lebensunterhalt vieler Menschen sicherstellen.

Kleidersäcke liegen in der kath. Kirche St. Bonifatius während der Öffnungszeiten bereit oder können telefonisch angefordert werden bei:

Buschbacher, Tel. 61358,  Heßlinger, Tel. 462740 oder Thomas, Tel. 88605.

Bestellungen sind auch unter kolpingsfamilie@st-bonifatius-limburgerhof.de möglich.

Die gewünschte Anzahl der Kleidersäcke wird Ihnen vorbeigebracht.

Herzlichen Dank

Ihre                Kolpingsfamilie Limburgerhof

Die Internationalen Musiktage 2020 am Dom

Programm mit Beethoven-Schwerpunkt – Anpassungen an die Corona-Bedingungen

Speyer. Am 19. September starten die Internationalen Musiktage am Dom zu Speyer. „Wir freuen uns, dass die diesjährigen ‚Internationalen Musiktage Dom zu Speyer‘ stattfinden können. Nach den vielen Wochen ohne Live-Konzerte hoffen wir auf viele Besucherinnen und Besucher und schöne Konzerterlebnisse in unserem Dom und den vielen anderen Veranstaltungsorten in Speyer“, sagt Domkapellmeister Markus Melchiori. Das Motto „Beethoven … plus!“ lenkt den musikalischen Blick auf den diesjährigen großen Jubiläumskomponisten, der mit drei Symphonien, dem 3. Klavierkonzert, einem Streichquartett und einem Liederzyklus selbst zu Wort kommt.

Starkomponisten mit Starbesetzung

Das Musikfestival findet – wie alle Veranstaltungen – in diesem Jahr unter den Vorzeichen der Corona-Pandemie statt. Das betrifft räumliche und organisatorische Aspekte, wie auch die inhaltliche Gestaltung. Das lange geplante Programm zum Beethoven-Jahr wurde dabei der aktuellen Situation angepasst, ohne den Schwerpunkt aus dem Blick zu verlieren. Dafür hat sich Domkapellmeister Markus Melchiori, der das Festival künstlerisch leitet, auf die Suche nach Vorbildern und Inspirationsquellen für Beethoven gemacht.  Da findet sich Johann Sebastian Bach, dessen „Wohltemperiertes Clavier“ für Beethoven als Lehrwerk eine große Rolle spielte. Die Kantaten „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ und „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ erklingen daher im Eröffnungskonzert der Internationalen Musiktage am 19. September. In zwei „Nachtmusiken“ wird Lautenmusik des barocken „Popstars“ Silvius Leopold Weiss und Johann Sebastian Bachs in der barocken Dreifaltigkeitskirche erklingen. Der berückend schöne, kammermusikalische Kantatenzyklus „Membra Jesu nostri“ aus der Feder Dietrich Buxtehudes erklingt in der Kirche St. Joseph. Auch das 30-jährige Weihejubiläum der dortigen Orgel wird mit einem Festkonzert gefeiert werden. Den Abschluss bildet die erste große Messvertonung Joseph Haydns, der stolz darauf war, Beethovens Lehrer gewesen zu sein. Die Missa Cellensis, die sogenannte „Große Mariazeller Messe“ in C von Haydn erklingt im Abschlusskonzert am 3. Oktober in der Gedächtniskirche. Um möglichst viele Leute einlassen zu können, findet dieses Konzert an diesem Tag gleich zweimal statt.

Mit Orchesterkonzerten, einem Liederabend sowie Konzerten für Orgel und Laute bieten die Musiktage auch in diesem Jahr und Corona zum  Trotz eine große musikalische Vielfalt. Es spielen und singen mit Susanne Z’Gaggen (Orgel), Andreas Martin (Laute), Florian Barak (Cello) und Christoph Prégadien (Gesang), international gefragte Interpreten, die zu den Spitzen ihres Faches zählen. Die größeren Formationen stellen in bewährter Form das Orginalklangorchester L’arpa festante, die Capella Spirensis und die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.

Das gesamte Programm mit allen Künstlern steht auf der Seite der Dommusik zum Download bereit: https://www.dom-zu-speyer.de/dommusik/konzerte/internationale-musiktage/

Räumliche und organisatorische Anpassungen auf die Corona-Situation

In einem guten Miteinander mit der Stadt Speyer und der evangelischen Landeskirche wurden auch für die veränderten räumlichen Anforderungen gute Lösungen gefunden. Da manche Veranstaltungsorte zu klein sind, kamen die Dreifaltigkeitskirche und die Stadthalle als neuer Konzertort hinzu. Bei den Konzerten selbst gelten die gängigen Hygieneschutzregeln, die größtmögliche Sicherheit bieten sollen. Während des Aufenthalts an den Veranstaltungsorten ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, die am Platz abgenommen werden darf.

Karten für die Internationalen Musiktage gibt es in der Dom-Info auf der Südseite des Doms und in der Touristinfo. Online sind die Karten über Reservix erhältlich. Da die Kontaktdaten erfasst werden müssen, sollten Tickets möglichst im Vorverkauf erworben werden.

Foto: Klaus Landry

Würzwische

Würzwische in Waldsee

Trotz der Corona-Pandemie planen wir auch in diesem Jahr, Ihnen wieder Würzwische anzubieten, allerdings in geringerer Zahl. Aus Hygienegründen wird es keinen Verkaufsstand vor der Kirche geben; die Sträuße werden im Sonntagsgottesdienst am 16.08. geweiht und können beim Verlassen der Kirche gegen eine Spende mitgenommen werden. 

Der Erlös ist wie in jedem Jahr für unsere Partnergemeinde Hanika (Ruanda) bestimmt. Da Hanika unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sehr stark leidet, bitten wir, dies bei Ihrer Spende zu berücksichtigen.

Kräuter, Französisch, Blumenstrauß


Ansprechpartner: Gerald Tremmel, Tel. 54623


Würzwische und Patronatsgottesdienst in Otterstadt , 16.08. um 09:30 Uhr

Wir feiern das Patronatsfest Mariä Himmelfahrt, aber leider mit Corona-Einschränkungen, um die Abstandsregeln einzuhalten: keine fahnentragenden Vereine, kein Umtrunk nach der Messfeier, keine Würzwische der kfd in diesem Jahr. Eigene Würzwische dürfen mitgebracht werden – hoffentlich werden viele gebracht, damit wir ein bisschen von dem vertrauten Duft in der Kirche haben. Hoffen wir darauf, dass wir im nächsten Jahr wieder in alter Weise feiern dürfen.


Würzwische in Limburgerhof

Am Samstag, 15. August, 09:00 Uhr, treffen wir uns am Pfarrzentrum, um Kräutersträuße zu binden. Aufgrund der besonderen Situation werden wir etwas weniger Sträuße binden, wie in den Jahren zuvor.
Über rege Beteiligung freuen wir uns. Viel Erfolg beim Kräuter sammeln.

Wer am Sonntag nicht zum Gottesdienst kommen kann, dem bringen wir die gesegneten Kräutersträuße am Sonntag, 16. August, nach dem Gottesdienst, auch direkt heim.

Lavendel, Lein, Strauß, Lila, Blau, Kräuter

Bitte melden bei:

Gabriele Tischper  0160-90 62 12 41

Helga Unterstenhöfer  (0 62 36) 83 18 oder 0171-96 11 525

Barbara Sassmann 0173-75 38 502

Babette Bauer  (06231) 31 32

Herzlich Willkommen

Artur Noras ist ab 1. August Diakon in Waldsee

Liebe Mitchristen der Pfarrei Hl. Christophorus.,

mein Name ist Artur Noras und ich freue mich, dass ich ab August in Ihrer Pfarrei als Diakon mitarbeiten kann. Die Priesterweihe wurde aufgrund der Corona-Krise auf den 12.09.2020 verschoben, sodass ich nach diesem Zeitpunkt, als Kaplan mitwirken kann. Meine Heimatpfarrei ist die Pfarrei Hl. Franz Xaver Lauterecken. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Jedoch habe ich oberschlesische Wurzeln. Studiert habe ich an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und bin Anfang 2016 fertig geworden. Nach vielen verschiedenen pastoralen Praktikas und inneren Prüfungen, habe ich mich entschlossen Priester zu werden. Ich denke, dass dieses Berufsbild gut zu mir passt, da ich sehr gern mit Menschen unterwegs bin und der Priesterberuf mir ein sehr breites Spektrum an Aufgaben und Möglichkeiten sich selbst einzubringen, bietet. Zu meinen Hobbys gehören Tischtennis, Spiele, geselliges Beisammensein, Wandern und alles was Spaß macht. Und was machen Sie gern? Ich freue mich Sie kennenzulernen und auf gute Gespräche! 

Bis bald! Ihr Diakon


Pfarrer Ralf Feix ist neuer Kooperator in Waldsee

Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann hat Pfarrer Ralf Feix ab dem 1. August als Kooperator in der Pfarrei Heiliger Christophorus in Waldsee beauftragt. Bisher war Feix in der Abteilung Jugendseelsorge des Bischöflichen Ordinariats tätig und verantwortete die Bereiche Ministrantenseelsorge und Berufungspastoral.

„Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens!“

Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarrei Waldsee,

diese Frage und diese Aussage des Petrus, die sich im 6. Kapitel, Vers 68 finden, begleiten mich auf unterschiedlichen Ebenen seit vielen Jahren in meinem Leben. So wurden sie auch zu meinem Primizspruch 2007 und sie werden mich sicher ein Leben lang begleiten.

Ein wenig zu meinem Werdegang: Aufgewachsen bin ich im Barockstädtchen Blieskastel in der Saarpfalz. Geistlich-kirchlich wurde ich vor allem durch die Patres im Kapuzinerkloster geprägt. Gerne erinnere ich mich daran, als ich damals Pater Johannes mit meinen 9 Jahren fragte, ob ich denn auf dem Kloster Messdiener werden könne. Er sagte: „Du kannst zum Messdienen kommen, wann du willst. Diesen Dienst versah ich mit Freude und bin auch heute sehr dankbar, wenn sich junge Menschen zu dieser Aufgabe entscheiden. Nach dem Abitur begann ich zunächst mit einem Gartenbaustudium, doch recht schnell beschäftigte mich intensiv die Frage, „wohin mein Weg denn hingehen solle“ und so entschied ich mich in den Orden der Kapuziner einzutreten. Eine franziskanisch-ignatianisch geprägte Zeit, für die ich sehr dankbar bin und hoffentlich einiges auch an guten „Haltungen“ mitbekommen habe, um auch weiter mit Menschen auf dem Glaubensweg zu sein, gemäß der Maxime „(geistliche) Leitung als Begleitung“ wahrzunehmen.

Nach fünf Jahren als Ordenspriester entschied ich mich 2012 als Weltpriester in meine Heimatdiözese Speyer zu wechseln. Kein leichter Schritt. So hieß es für mich drei Jahre in der Pfarrei Schifferstadt zu arbeiten und schließlich wurden mit von 2015-20 die Stellen „Berufungspastoral Speyer“ und das „Messdienerreferat“ im Ordinariat anvertraut, wofür ich sehr dankbar bin. Die vielfältigen Erfahrungen, die mir hier in den Aufgaben und Herausforderungen begegneten, kann ich hoffentlich in ihrer Pfarrei weiter einbringen, zur Entfaltung bringen und mit ihnen auch einiges ausprobieren. Darauf freue ich mich.

Weiterhin freue ich mich darauf mich wieder mehr „von der Wiege bis zu Bahre“ einsetzen zu können und so im direkten Kontakt mit den Menschen zu arbeiten.

In diesem Zusammenhang begleitet mich seit einiger Zeit ein weiterer Satz. Er stammt aus dem Propheten Nehemia: „Die Freude am Herrn ist eure Stärke. (Neh 8,10). Ich glaube, wir erleben alle, dass es auch „bei Kirche“ dann weitergeht, wenn eine jede und jeder auf seine eigene Berufung und Beziehung zu Christus und den Menschen schaut, diese reflektiert und in das gemeinsame Glaubensleben einbringt. Das ist Geschenk und Herausforderung zugleich: dem möchte ich mich mit ihnen gemeinsam stellen. Wir sind in Christus verbunden und daraus erwächst letztlich Stärke und Attraktivität. Davon bin ich überzeugt.

Auf den gemeinsamen Weg mit ihnen freue ich mich

Ihr
Pfr. Ralf Feix